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  Wieso einen Aussie ?

 

  Unser Motto:

 

Wenn Du keinen Australian Shepherd ( Aussie ) hast,

dann fehlt Dir was.

 

Warum ?????

 

 Weil er  Dich  mehr liebt ,  als sich selbst  !!!!

 

 Weil er niemals etwas an Dir auszusetzen hat.

            

Weil er Dich durch seine atemberaubende Schönheit

verzaubert.

 

Weil  er die pure Intelligenz auf vier Pfoten ist.

 

Weil er so viele ausdruckstarke Gesichter hat :

  

                                                            

 

 

  Aber bitte bedenken Sie dennoch folgendes:


Bevor Sie die Entscheidung treffen einen Australian Shepherd (oder auch eine andere Hunderasse) ins Haus/Wohnung zu holen, sollten sie sich über einige Dinge im Klaren sein.

Ein Aussie wird Sie in den nächsten 15 Jahren durch Ihr Leben begleiten. Er schließt sich dabei gerne sehr eng an sein "Menschenrudel" an und sucht den häufigen und möglichst ständigen Kontakt zur Familie.

 

 

 

 

 

 

Sie sollten bedenken, dass er ein Arbeitshund "par exellence" ist und ursprünglich für das raue Leben der Schäfer in Nordamerika gezüchtet wurde und daher unweigerlich auch das Erbgut in sich trägt. Er möchte also gefordert werden. Besonders viel Spaß macht es dem Aussie, wenn er eine Aufgabe mit seinem Menschen zusammen ausführen darf. Diese Aufgaben können einen vielseitigen Charakter haben. Zum Beispiel sind alle Sportarten bei denen es auf Wendigkeit und Schnelligkeit ankommen ein ausgezeichnetes Betätigungsfeld. Teamsports wie Agility, Flyball, Frisbee, Fährtenarbeit, Hütearbeit, aber auch Obedience sind sehr gut geeignet.

Wenn Aussies nicht genügend Aufmerksamkeit bekommen und unterfordert oder gelangweilt sind, neigen sie dazu sich selbst eine Beschäftigung zu suchen. Sie legen dabei Verhaltensweisen an den Tag die vage Ähnlichkeiten mit dem berühmten "Elefanten im Porzellanladen"
haben können. Er scheut dann nicht davor zurück Kleidung und Einrichtungsgegenstände zu zerfetzen.

Was Aussies/oder andere Hunde anrichten können, wenn man ihnen nicht genügend Aufmerksamkeit schenkt, zeigen  diese Fotos !!!

 

 

 

Außerdem ist es wichtig, dass der Aussie seinen Bewegungsdrang ausleben kann. Ein sicher eingezäuntes Gartenstück, auf dem er sich frei bewegen kann, reicht da nicht aus. Zusätzlich braucht er täglich große Spaziergänge oder Fahrradtouren (ca. 3-6 Kilometer), damit er sich wohl fühlt. Er ist also definitiv kein Hund für eine kleine Stadtwohnung und/oder Menschen die ihre Freizeit am liebsten vor einem Bildschirm verbringen.

Das ideale Zuhause für einen Aussie ist also eine Familie die ihn an ihren Aktivitäten teilhaben lässt und/oder sogar gewillt ist, für sein Leben neue sportliche Betätigungsfelder zu finden.

 

 

Hier sind einige Fragen, die Sie sich stellen sollten, bevor Sie sich für den Kauf eines Hundes entscheiden:

  • Sind Sie bereit für die nächsten 10-15 Jahre die Verantwortung für einen Hund zu übernehmen?
  •  
  • Ist Ihre Familie einverstanden, das Leben mit einem Hund zu teilen und sich auf ihn einzustellen?
  •  
  • Haben die Personen, die mit dem Hund leben werden, keine Tierhaarallergien?
  •  
  • Hat gegebenenfalls der Vermieter schriftlich sein Einverständnis zur Hundehaltung gegeben und haben die Nachbarn nichts dagegen wenn hin und wieder der Hund bellt?
  •  
  • Können Sie mit Hundehaaren, Sand und Dreck in Ihrem Haus/Wohnung leben? Und stört es sie nicht, dass sie dadurch öfter putzen müssen? Können Sie dem Welpen angeknabberte Möbel oder Schuhe und verpinkelte Teppiche verzeihen?
  •  
  • Ist Ihnen bewusst, dass Sie für die Erziehung des Hundes besonders in seinen ersten zwei Lebensjahren viel Geduld, Zeit und Arbeit investieren müssen? Und können Sie gewährleisten, dass vor allem in den ersten 6 Monaten immer eine Aufsichtsperson beim Welpen ist?
  •  
  • Passen Energiebündel wie es Aussies sind zu Ihnen? Oder wäre eine Rasse mit weniger Ansprüchen und anderem Charakter besser geeignet?
  •  
  • Soll der Hund nicht nur angeschafft werden, weil Sie endlich mehr Sport betreiben möchten?
  •  
  • Können Sie dem Aussie den engen Kontakt im Zusammenleben mit Menschen geben den er benötigt?
  •  
  • Können Sie einem Aussie die benötigten langen Spaziergänge oder Fahrradtouren bieten, ohne vorher lange mit dem Auto zu fahren?
  •  
  • Haben Sie und/oder Ihre Familie genügend Zeit um sich mit einem Aussie zu beschäftigen? Und können Sie gewährleisten dass der Hund nicht länger als 4 Stunden allein bleiben muss?
  •  
  • Haben Sie eine vertrauensvolle Person die sich um den Hund kümmert wenn Sie mal wegfahren müssen? Und sind sie bereit gegebenenfalls wegen des Hundes Einschränkungen und Mehrkosten in Kauf zu nehmen, wenn es um Ihre Urlaubsreisen geht?
  •  
  • Sind Sie sich darüber im Klaren, dass Sie für den Hund monatlich ca. 100,- bis 200,- EUR für Ernährung, Tierarzt, Versicherung, Hundesteuer, Ausbildung (Hundeschule) und Zubehör ausgeben werden.

 

 

Wenn Sie die oben aufgeführten Fragen mit einem spontanen "Ja" beantworten konnten, so haben Sie schon mal einen guten Anfang gemacht. Aber informieren Sie sich noch weiter über die Rasse, damit Sie wirklich vorbereitet sind, wenn der kleine Aussie bei Ihnen einzieht. Dazu finden Sie in Buchläden einiges an Literatur, die sich speziell mit dieser Rasse beschäftigt.

Falls Sie nicht alle Fragen mit "Ja" beantworten konnten, sollten Sie die Sache wirklich noch mal überdenken.

Ein Hund ist nicht mit einem Zierfisch oder einem Hamster zu vergleichen, die ein recht eigenständiges Leben in einem Aquarium/Käfig verbringen, und bei denen es eher auf die richtige Fütterung und Haltung ankommt. Er ist auch kein Sportgerät wie z.B. ein Laufband, was man nach Lust und Laune aus der Ecke hervorziehen kann. Wenn Sie dennoch das Bedürfnis haben, mal mit einem Hund spazieren zu gehen, fragen Sie das Tierheim in Ihrer Nähe ob Sie mit einem der Hunde rausgehen können.

 

                               (Quelle und Copyright des Textes 2006 by Margalow-Aussie )

                                                www.margalow-aussie.de

                                                  mit freundlicher Genehmigung Karl Heinz Bößhenz, 27.06.2010

                                                      Fotos: Klaus Mommertz ,Gangelt - Jürgen Lynen, Gangelt

                                                 Jürgen Pötzsch, Grevenbroich

 

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letzte Aktualisierung: 26.08.2017